STÄDTISCHE FACHSCHULE FÜR STEINTECHNIK/
MEISTERSCHULE FÜR DAS STEINMETZ-
UND STEINBILDHAUERHANDWERK
  1. 1. Preis - Lunge von Tobias Breu, Material: Rosso Verona, Schwarz Schwedisch
  2. Belobigung - Vertikale Bewegung, Fabian Slabon, Material: Herrenholz
  3. Lunge - Tobias Breu
  4. Eisberg - Thorsten Baur, Material: Fürstensteiner Diorit
  5. Eisberg - Thorsten Baur
  6. Einblicke - Sascha Bauer, Material: Muschelkalk Goldbank
  7. Einblicke - Sascha Bauer
  8. Titellos - Michael Mader, Material: Muschelkalk
  9. Nexus - Florian Mühlhaus, Material: Tano Diorit
  10. Nexus - Florian Mühlhaus
  11. Iritum Naturalis - Josef Binder
  12. Blatt - Thomas Gelmini, Material: Verde Maritaca
  13. Belobigung - Iritum Naturalis, Josef Binder, Material: Impala
  14. Belobigung - Knorpel von Jonas Ochs, Material: Palisandro
  15. Knorpel - Jonas Ochs
  16. Steinsaal
  17. Bei der Arbeit
  18. Bei der Arbeit
  19. Anbringen des Paladiums
  20. Anbringen des Schlagmetalls

Schulinterner Wettbewerb (Paraphrase mit Farbe/Schlagmetall)

Paraphrase (von altgriechisch παρά pará „daneben, dabei“ und φράζειν phrázein „reden, sagen“) im Sinne der Sprachwissenschaft ist ein mehrdeutiger Ausdruck.

Er bezeichnet

  • die Umschreibung der Bedeutung eines sprachlichen Ausdrucks durch andere sprachliche Ausdrücke (insbesondere mit dem Anspruch einer „identischen“ Wiedergabe des Sinns eines Wortes bzw. des Gedankens eines Satzes oder Textes);
  • die sinngemäße Wiedergabe eines sprachlichen Ausdrucks (eines Textes) (siehe auch: Paraphrasierung) – im engeren Sinne in eine andere Sprache
  • speziell ein elementares Verfahren der generativen Grammatik zur Feststellung der semantischen Identität verschiedener Sätze.

Es gibt viele feststehende Ausdrücke, mit denen sich eine Paraphrase einleiten und erkennen lässt. Einer der bekanntesten Ausdrücke ist das heißt (d. h.). Beispiel für eine Paraphrase: Die Ampel ist rot, das heißt, kein Fußgänger darf die Straße überqueren.

Zitate werden oft durch eine Paraphrase abgeschlossen und detailliert oder mit eigenen Worten wiedergegeben und interpretiert. Für Textanalysen stellt sie oft die erste Stufe dar. Die Wiederholung von Gehörtem mit eigenen Worten wird oft paraphrasieren genannt und zum Beispiel im medizinischen Sprachgebrauch verwendet.



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